Profitabel. Auch wenn's eng wird.

Spezialisten bei Bedarf, keine Fixkosten bei Leerlauf. N3XT gibt euch die Flexibilität, die euer Geschäft braucht – ohne Risiko, ohne Kompromisse.

Das Problem

Das Dilemma kennt ihr

Spezialisten machen den Unterschied. Aber Spezialisten kosten – auch wenn gerade kein Projekt da ist. Bei 55% Auslastung frisst ein Experte euren Gewinn. Bei 85% ist er kaum verfügbar, wenn der nächste Pitch kommt. Die üblichen Auswege?

  • Bench an Kunden verkaufen – und Qualität opfern.

  • Freelancer direkt buchen – und Scheinselbstständigkeit riskieren.

  • Oder einfach durchhalten – und Verluste schlucken.

Die Lösung

Expertise auf Abruf

Mit N3XT holt ihr Spezialisten, wenn ihr sie braucht. Kein Recruiting, keine Fixkosten, keine Scheinselbstständigkeit. Der Experte ist Teil eures Projekts, aber nicht auf eurer Gehaltsliste. Ihr behaltet die Kundenbeziehung, setzt eure Marge, liefert Excellence. N3XT kümmert sich um Verträge, Abrechnung und Compliance.

Rechnet es durch

Ein unterausgelasteter Spezialist kostet euch 631 € am Tag – ob er arbeitet oder nicht. Mit 20% Ineffizienz durch fachfremde Aufgaben: 757 €.

Ein N3XT-Experte kostet 660 € – nur wenn ihr ihn braucht. Ihr spart nicht nur Geld, ihr bekommt bessere Ergebnisse. Und euer Kunde merkt den Unterschied.

So funktioniert es in der Praxis

Der Pitch, den ihr fast verloren hättet

Situation:

Ein Bestandskunde will seine App komplett neu denken – mit KI-gestützter Personalisierung. Euer Team kann Design und Strategie, aber niemand kennt sich mit Machine Learning aus.

Ohne N3XT:

Ihr lehnt ab oder holt einen Freelancer, den ihr nicht einschätzen könnt. Der Pitch geht an eine größere Agentur.

Mit N3XT:

Ihr holt einen ML-Experten aus dem Pool – kuratiert, verfügbar, zum transparenten Tagessatz. Ihr gewinnt den Pitch, liefert ein starkes Konzept und baut die Kundenbeziehung aus.

Ergebnis:

Projektvolumen 180.000 €.

Eure Marge: 34%.

N3XT-Fee: 6.000 €.

Das Sommerloch, das keines war

Situation:

Juli, August – klassisch schwache Monate. Drei eurer Spezialisten sitzen auf der Bank. Gleichzeitig fragt ein N3XT-Partnerunternehmen nach UX-Kapazität für ein Kundenprojekt.

Ohne N3XT:

Eure Leute sind unbeschäftigt. Ihr zahlt Gehälter ohne Ertrag.

Mit N3XT:

Ihr bietet einen eurer UX-Designer über das Netzwerk an. Er arbeitet sechs Wochen im Circle eines anderen Partners.

Ergebnis:

Statt Leerlaufkosten: 28.000 € Umsatz. Der Spezialist sammelt Erfahrung, bleibt motiviert – und ist im September wieder für eure Projekte da.

Die Spezialisten, die ihr nie anstellen würdet

Situation:

Ein Kunde will Bewegtbild-Content für TikTok und Instagram. Ihr habt starke Kreation, aber keinen Motion Designer. Einen fest einstellen? Lohnt sich nicht – zu selten gefragt.

Ohne N3XT:

Ihr lehnt ab oder arbeitet mit einem Freelancer aus eurem Netzwerk, dessen Qualität ihr nicht garantieren könnt.

Mit N3XT:

Ihr holt für genau dieses Projekt einen Motion Designer aus dem Pool. Kuratiert, gebrieft, sofort startklar.

Ergebnis:

Ihr liefert ein Projekt, das ihr sonst abgelehnt hättet. 45.000 € Umsatz, 31% Marge. Der Kunde bucht euch für die nächste Kampagne.

Klingt nach eurer Situation?

Kein Verkaufsgespräch. Ein Austausch unter Kollegen – über eure Herausforderungen und wie N3XT dabei helfen kann. Oder auch nicht. Das finden wir gemeinsam raus.